Für die Bearbeitung einer räumlichen Energieplanung ist eine GIS-Software Voraussetzung. Die quelloffene, frei verfügbare OpenSource Software QGIS stellt dabei eine gute Wahl dar.
Informationen für eine Energieplanung stellen
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- Gebäude- und Wohnungsregister (GWR)
- Wärmekataster
- Gemeinde-Eenrgiespiegel
- Potentialkarten erneuerbarer Energien (Solarkataster, Geothermie)
dar. Dabei sind Punktdaten sind mit den Landeskoordinaten georeferenziert, aggregierte Hektardaten beziehen sich auf den üblicherweise auf den südwestlichsten Punkt der Hektare. Hektarrasterdaten mit einem reduzierten Merkmalskatalog, welche auf dem dem GWR basieren, sind öffentlich zugänglich. Sachdaten können via die Gebäudeadressen und /oder den Eidgenössischen Gebäudeidentifikator (EGID) gebäudescharf georeferenziert werden. Das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) umfasst alle Gebäude mit Wohnnutzung und die Anzahl der Wohnungen pro Gebäude sowie weitere Sachdaten. Die GWR Daten werden auf Gemeindeebene gepflegt und nachgeführt und an die Kantone und das Bundesamt für Statistik weitergeleitet. Obwohl die GWR-Daten im Energiebereich lückenhaft sind, stellen sie eine der wichtigsten Grundlagen für einen Wärmekataster dar. Wärmekataster gibt es in den unterschiedlichsten Ausprägungen, einige davon werden unter Anwendungszwecken vorgestellt. Einige Kantone stellen ihren Gemeinden auch Enegiespiegel zur Verfügung.


