BAFU
Bundesamt für Umwelt.
Benchmarking (sinngemäß „Maßstäbe vergleichen“) bezeichnet den Vergleich von Ergebnissen. Beim Benchmark von Gemeinden, Regionen oder Kantonen ist es wichtig, dass die Kennzahlen, welche zum Vergleich herangezogen werden, auf einer gemeinsamen Verständnisbasis, einer klar definierten Bezugsgrösse und einer vergleichbaren Struktur erhoben wurden. Je vielfältiger die Einflussfaktoren auf einen bestimmten Zielbereich sind und je breiter ein Zielbereich…
Unter einem Reporting wird eine Zusammenstellung bzw. ein Bericht verstanden, die/der die für die Zielgruppe relevanten Informationen enthält. Zur Verdeutlichung ist es empfehlenswert, mit Grafiken und Diagrammen zu arbeiten, damit komplexere oder langfristige Zusammenhänge übersichtlich und verständlich dargestellt sind. Ein guter Report geht noch darüber hinaus, indem im Idealfall Hinweise und Auswertungen mit Einschätzungen und…
Unter Bilanzierungsbereich werden die Eine der wesentlichsten Fragen der Bilanzierung ist, über welche Bereiche und in welchem Detaillierungsgrad bilanziert wird. Nicht für alle Verbrauchssektoren sind auf allen Ebenen des Gemeinwesens der Schweiz Zahlen erhältlich oder können mit einem angemessenen Aufwand erhoben werden. In Statistiken und Analysen des Bundes, z.B. in der Gesamtenergiestatistik und der Analyse…
Dieses Bilanzierungskonzept unterscheidet folgende Bilanzierungsebenen: • Schweiz • Kantone, Regionen, Gemeinden und Städte • Personen und Haushalte • Gebäude und Areale Je nach Bilanzierungsebene werden unterschiedliche Bilanzierungsregeln und unterschiedliche Datenerfassungsmethoden angewendet. Für Unternehmen und die Landwirtschaft sind die Bilanzierungsregeln des Bilanzierungskonzeptes der 2000-Watt-Gesellschaft nicht sinnvoll anzuwenden. Alternative Bilanzierungsmethoden sind für diese Verbrauchssektoren geeigneter.
IPCC: International Protocol Climate Change GHG: Green House Gas Protocol LCA: Life Cycle Analysis Endenergie: Primärenergie: 2000-Watt-Gesellschaft
Das Bilanzierungstool Energie-Region war eine der Vorgängerversionen des heutigen Energie- und Klima-Kalkulators für Gemeinden und Städte.
Der Bilanzperimeter definiert die örtliche Ausdehnung des Bereichs, über welchen bilanziert wird, dieser kann, je nach Fragestellung ein Gebäude, ein Areal, ein Quartier, eine Gemeinde oder einen Kanton umfassen. Bei der Bilanzierung über ein Gebäude wird mit dem Bilanzperimeter die Energiebezugsfläche EBF definiert. Sie ist wesentlich, da sie für die Berechnung weiterer Kenngrössen beigezogen wird.
Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK).