Von EnerCoach zu Gemeindeenergiekarten, Bilanzierungstools und Kalkulatoren: Die Vielfalt ist gross. Wie gehen die Gemeinden mit dieser Vielfalt an Instrumenten um? Welche kommen bei den Gemeinden an? Dies war eine Punkt bei der Umfrage „Freud und Leid von Energiekennzahlen“. Den Gemeinden wurden verschiedene Instrumente und Hilfsmittel genannt. Sie wurden aufgefordert, Ihr Wissen einzuschätzen in passives Wissen (schon einmal davon gehört, ich könnte erklären um was es geht) und aktives Wissen (wir arbeiten damit) oder mitzuteilen, wenn ihnen ein Instrument vollständig unbekannt ist. Die Grafik zeigt deutliche Unterschiede sowohl bei den Instrumenten als auch bei den Gemeinden: Hilfsmittel von Energiestadt (z.B. EnerCoach), sind in Energiestädten immer besser bekannt, als in Nicht-Energiestätten. Nur der Gebäudeausweis der Kantone schafft es auch in Nicht-Energiestädten zu einem Bekanntheitsgrad über 60%. Verkürzt gesagt bedeutet dies: Energiestadt erreicht mit seinen Informationen an Energiestädte, Nicht-Energiestädte werden über den Informationskanal Kanton-Gemeinde angesprochen.
Vielleicht mangelt es aber auch an der Aufbereitung von Informationen zu den einzelnen Tools. Dazu leistet die Sammlung mit Filtermöglichkeit einen Beitrag. Zur Sammlung.

Welche Tools und Anwendungen kennen Sie wie gut?
Anmerkung: Die Originalauswertung ist differenzierter als die hier präsentierte Zusammenfassung. Sie kann im Downloadbereich bezogen werden.





