Von den Erfahrungen anderer kann man nicht nur profitieren, manchmal wirken die „Erfas“ wie Selbsthilfegruppen: Erfasst Ihr in Eurer Energiebuchhaltung jedes einzelne städtische WC? Wie geht ihr mit Liegenschaften aus dem Finanzvermögen um? Was kann man machen, wenn die Nutzenden eines Gebäudes partout nicht einsehen wollen, dass sie nur stosslüften sollten und die Fenster nicht auf Kippstellung halten dürfen? Was sind die Themen der nächsten Schwerpunktewoche Energie? Viele Fragen stellen sich in leicht veränderter Form und mit leicht veränderten Rahmenbedingungen immer wieder. Dann ist es hilfreich, wenn von den Erfahrungen anderer Gemeinden und Städten profitiert werden kann. Gefässe für den Austausch gibt es viele: Einerseits für die grösseren Städte Gremien wie den Cercle Indicateurs, die Klimabündnisstädte Schweiz oder auch Fachgruppen des Städteverbandes und der Kommunalen Infrastruktur. Eine kleine Gemeinde hat meistens keine Kapazitäten, um an nationalen Fachgruppen und Erfas teilzunehmen, aber der Austausch kann ja auch innerhalb des Kantons oder der Region (-Planungsgruppe) stattfinden. Auch die kantonalen Energiefachstellen bieten z.T. Weiterbildungen und Informationen an.






