Das Gebäudeparkmodell bilanziert die Energie für die Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser, gebäudebezogener Prozessenergie sowie für die elektrischen Anwendungen und leitet den damit verbundenen Primärenergieverbrauch und die Treibhausgasemissionen ab. Die räumliche Differenzierung erfolgt je nach Datenverfügbarkeit und Zielsetzung gebäude- bzw. unternehmensscharf oder mittels Repräsentanten. Für die räumliche Darstellung werden die Ergebnisse auf Hektarebene oder auf der Ebene von für den Anwendungszweck speziell definierten Gebieten aggregiert. Neben der Bilanzierung der Nachfrageseite können auch Informationen zum lokalen Angebot an erneuerbarer Energie und Abwärme berechnet oder integriert werden1.

Quellen

  1. Moret, Fabia; Gnehm, Rita; Passaglia, Marsilio; Hoesli, Bruno, PLANAR AG für Raumentwicklung, (2016): Vergleich verschiedener Energiebilanzierungsmethoden. EnergieSchweiz.

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